Die HSC-Sommercamps 2026
Drei Camps, über 60 Kinder und jede Menge Sommerspaß
Was gibt es Schöneres als Sommerferien? Sonne, Bewegung, Freunde – und natürlich jede Menge Sport! Genau das gab es in diesem Sommer bei den HSC-Sommercamps. In den Ferien fanden insgesamt drei Camps mit mehr als 60 Kindern statt. Und eines können wir schon vorwegnehmen: Langweilig wurde es garantiert niemandem!
Schon beim Start der Camps war klar: Hier treffen Energie, gute Laune und jede Menge Bewegungsdrang aufeinander. Die Kinder kamen mit viel Vorfreude und waren bereit, gemeinsam zu trainieren, zu spielen, neue Dinge auszuprobieren und natürlich auch das eine oder andere Duell gegen Freunde auszutragen.
Drei Camps voller Action
Drei Camps bedeuteten auch drei Mal volle Hütte, drei Mal Sport, drei Mal Kinderlachen – und für unsere Trainer vor allem eines: drei Mal ordentlich Bewegung!
Über 60 Kinder waren insgesamt dabei und sorgten dafür, dass auf dem Sportplatz garantiert keine Langeweile aufkam. Von Beginn an herrschte eine tolle Stimmung. Es wurde trainiert, gespielt, gelacht und manchmal vermutlich auch darüber diskutiert, wer denn nun wirklich gewonnen hatte. Aber wie das im Sport eben so ist: Jeder hatte natürlich seine ganz eigene Sicht auf die Dinge.
Die Kinder zeigten großen Einsatz und waren mit Begeisterung bei der Sache. Egal ob bei Übungen, Spielen oder kleinen Wettbewerben – alle wollten zeigen, was sie können. Und wenn einmal etwas nicht sofort klappte, wurde eben noch einmal probiert. Schließlich gehört auch das zum Sport dazu.
Das absolute Highlight: McDonald’s und Kino
Natürlich darf bei einem richtigen Feriencamp auch ein ganz besonderer Tag nicht fehlen. Deshalb gab es bei jedem der drei Camps einen Tag, an dem wir mit den Kindern zu McDonald’s und anschließend ins Kino gefahren sind.
Für die Kinder war das natürlich ein absolutes Highlight!
Nach all dem Sport und den vielen Trainingseinheiten war die Vorfreude riesig. Gemeinsam ging es zu McDonald’s, wo sich die Kinder erst einmal stärken konnten. Und wie man sich vorstellen kann, waren Pommes, Burger & Co. mindestens genauso beliebt wie der Sport.
Anschließend stand der nächste Höhepunkt auf dem Programm: Kino! Gemeinsam einen Film auf der großen Leinwand zu schauen, war für viele Kinder ein ganz besonderes Erlebnis. Für ein paar Stunden hieß es also: Sportklamotten gedanklich aus, zurücklehnen, Popcorn genießen und einfach den Film anschauen.
Auch für die Trainer war dieser Tag etwas Besonderes. Wobei man wahrscheinlich sagen kann: Die Kinder beim Training im Blick zu behalten ist eine Sache – eine große Gruppe Kinder bei McDonald’s und anschließend im Kino zu begleiten, ist noch einmal eine ganz eigene sportliche Disziplin. 😉
Aber auch dieser Tag verging viel zu schnell und sorgte für jede Menge glückliche Gesichter und schöne Erinnerungen.
Petrus war eindeutig HSC-Fan
Auch das Wetter meinte es ausgesprochen gut mit uns. Hervorragendes Sommerwetter begleitete die Camps und sorgte für beste Bedingungen.
Die Sonne schien, die Temperaturen passten – und so konnte das Programm draußen in vollen Zügen genossen werden. Für die Kinder bedeutete das: möglichst viel Zeit an der frischen Luft und möglichst wenig Zeit stillsitzen.
Für die Trainer bedeutete das allerdings auch: Sonnencreme nicht vergessen, ausreichend trinken und zwischendurch immer mal wieder einen Schattenplatz suchen. Denn während die Kinder scheinbar über unerschöpfliche Energiereserven verfügen, mussten die Erwachsenen feststellen, dass ein Camp-Tag durchaus anstrengender sein kann als gedacht.
Unsere Trainer: mit vollem Einsatz dabei
Nicht nur die Kinder hatten ihren Spaß. Auch unsere Trainer waren mit Begeisterung dabei.
Sie sorgten für abwechslungsreiche Trainingseinheiten, motivierten die Kinder und hatten immer ein Auge darauf, dass neben dem sportlichen Ehrgeiz auch der Spaß nicht zu kurz kam. Und genau diese Mischung machte die Camps so besonders.
Natürlich gab es auch für die Trainer die eine oder andere Herausforderung. Mehr als 60 Kinder über drei Camps hinweg zu betreuen, bedeutet schließlich: Augen auf, Ohren auf und am besten immer einen Schritt schneller sein als die nächste spontane Idee der Kinder.
Doch die Mühe hat sich gelohnt. Die Freude und Begeisterung der Kinder waren die beste Belohnung – und so konnten auch unsere Trainer viele schöne Momente mitnehmen.
Ich möchte mich im Namen aller Trainer bei den Kids, den Eltern und vor allem bei Tayfun und seiner Mutter bedanken. Ihr alle habt die Wochen zu einem tollen Erlebnis gemacht.

